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Wann die Chancen auf einen Kredit gut stehen

Man hat Wünsche und möchte diese real machen. Viele Verbraucher greifen dann auf einen Kredit zu. Doch nicht jeder Kreditantrag wird von den Banken einfach so akzeptiert. Wer beste Chancen auf eine Kreditgewährung hat, soll im Folgenden beleuchtet werden.


Verbraucher, die ein Darlehen beantragen, sollten sich klar darüber sein, dass die Bankhäuser einige Abfragen vornehmen, um die Kreditwürdigkeit und die Zuverlässigkeit des potenziellen Kreditnehmers zu überprüfen. Die wichtigste Abfrage ist die Schufa-Auskunft. Verbraucher sind daher gut beraten, vor einem Antrag auf ein Darlehen die eigene Schufa-Auskunft anzufordern und auf Richtigkeit zu prüfen. Wer hier einen guten Wert aufweist, hat bereits Chancen auf die Gewährung des Darlehens. Für eine positive Schufa-Auskunft sind die rechtzeitige Ablösung von Verbindlichkeiten und eine saubere Kontoführung wichtig. Wer hier in der Vergangenheit offene Summen stets beglichen hat, wird also eher einen positiven Scoring-Wert aufweisen. Das bedeutet für die kreditausgebenden Banken eine höhere Sicherheit, da sie mit diesem Wert die Bonität des Kreditnehmers einschätzen können.

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Hohe Kontoführungsgebühren bei Geschäftskonten

In einem Vergleichstest der Zeitschrift Öko-Test, veröffentlicht in der Ausgabe 08/2014, wurden 51 Geschäftskonten von 33 Banken miteinander verglichen. Insbesondere die Kontoführungsgebühren standen dabei im Fokus. Nur ein Anbieter hatte ein Geschäftskonto ohne Kontoführungsgebühren im Angebot, alle anderen Geldinstitute berechnen durchschnittlich 250 bis 351 Euro an Gebühren zur Führung des Geschäftskontos pro Jahr.


Was die wenigsten Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Freiberufler wissen, ist, dass sie nicht zwangsläufig ein Geschäftskonto eröffnen müssen. Alle Transaktionen das Gewerbe betreffend können genauso über die bestehenden Privatkonten abgewickelt werden. Erst wenn man eine GmbH gründet, müssen entsprechende Geschäftskonten eingerichtet werden. Dennoch ist es aus Gründen der Übersichtlichkeit und der Trennung von privaten und geschäftlichen Ausgaben sinnvoll, ein Geschäftskonto einzurichten.

Als Gewerbetreibender muss man nicht zwangsläufig ein Geschäftskonto eröffnen


Für ein Geschäftskonto gibt es verschiedene Optionen. Man kann beispielsweise neben dem bestehenden privaten Girokonto ein weiteres Konto eröffnen, dass nicht explizit als Geschäftskonto geführt werden muss. Über dieses zweite Konto bucht man dann alle geschäftlichen Transaktionen, während auf dem bestehenden Girokonto weiterhin private Ausgaben verbucht werden. Ein möglicher Vorteil bei dieser Vorgehensweise ist die kostenfreie Kontoführung, wie sie bei vielen Girokonto-Anbietern bereits Usus ist. Unter Umständen spielt aber das jeweilige Finanzinstitut nicht mit und wandelt das Girokonto bei ausschließlich geschäftlichen Transaktionen automatisch in ein Geschäftskonto mit den entsprechenden Gebühren um.

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Vorteile des Autokredites gegenüber Leasing

Nur die wenigsten Menschen bezahlen ihr Auto heutzutage noch bar, sondern entscheiden sich stattdessen für eine Finanzierung. So kann der Käufer sich beispielsweise für einen Autokredit entscheiden, aber auch einen Leasingvertrag abschliesen. Bei einem Autokredit ist es der Fall, dass der Käufer bei einer Bank ein Darlehen aufnimmt und sich direkt den Traum vom Auto zu erfüllen, während die Zinsen danach abgezahlt werden. Für den Händler ist er in diesem Fall ein Barzahler und kann sogar noch von hohen Rabatten profitieren. Auf diese Weise bleibt man liquide und muss nicht sein gesamtes Erspartes auf einmal für ein neues Auto ausgeben, auch ein teurer Dispokredit des Girokontos ist nicht notwendig. Bedenkt man zudem, dass ein Autokredit zu besonders günstigen Zinsen zu haben ist, so ist diese Variante ganz ohne Zweifel die bessere Wahl gegenüber einer Barzahlung. Eventuell bringt das Eigenkapital, welches dadurch geschont wird, deutlich mehr Zinsen ein als vergleichsweise bei einer Investmentanlage.

Möchte man den Kaufvertrag eines Fahrzeugs finanzieren lassen, so gelten in diesem Fall die Regelungen der Verbraucherdarlehen, wie sie in Deutschland im BGB oder in der Schweiz im Konsumkreditgesetz festgehalten sind. Entscheidet man sich für die Finanzierung, so hat man als Käufer den Vorteil, dass man direkt der Eigentümer des Autos wird und dies auch unmittelbar nach dem Kauf im Fahrzeugbrief steht. Gleichzeitig ist das Auto auch eine Sicherheit für die Bank, welche diese für das Darlehen benötigt - es werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der Fahrzeugbrief wird zu Beginn der Kreditaufnahme bei der Bank hinterlegt und kann abgeholt werden, sobald das Darlehen vollständig abbezahlt ist. Dadurch verringert sich das Risiko eines Zahlungsausfalls für die Bank drastisch, da sie im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers auf das Auto als Sicherheit zurückgreifen kann. Natürlich kann der Käufer sein Fahrzeug zu jedem Zeitpunkt verkaufen und mit dem daraus gewonnenen Geld den Kredit tilgen.

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Viele Autofahrer scheuen den Wechsel der Kfz-Versicherung

Auch im nächsten Jahr wird die Kfz-Versicherung für viele Autofahrer wieder teurer werden. Dennoch sind nur wenige bereit, ihren Anbieter zu wechseln. In der November-Ausgabe der "Finanztest" hatten die Tester das enorme Sparpotenzial herausgestellt, mehrere Hundert Euro lassen sich mit einem gezielten Wechsel sparen.

Für ihre Studie hatten die Finanzexperten mehrere Anbieter und Tarife unter die Lupe genommen, eine Untersuchung des Instituts für Versicherungswirtschaft (IVW) konnte außerdem zeigen, dass der Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Tarif 1.300 Euro beträgt. Doch die deutschen Autofahrer sind zu bequem für einen Wechsel, wie eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals Transparo enthüllt. Demnach hat ein Viertel der befragten Autofahrer noch nie die Kfz-Versicherung gewechselt. Bei 38 Prozent lag der letzte Anbieterwechsel bereits mehr als drei Jahre zurück. Männer sind tendenziell eher bereit, sich nach günstigeren Alternativen umzusehen. So haben 24 Prozent der männlichen Autofahrer noch nie einen Wechsel vollzogen, bei den Frauen lag der Anteil de Wechselunwilligen bei 28 Prozent. Auch in anderen Belangen des Lebens scheuen die Deutschen die Veränderung. Jeder Fünfte hat noch nie seinen Arbeitgeber gewechselt, 59 Prozent sind seit mehr als drei Jahren ihrem Fahrzeug treu. Überraschend: Mehr Veränderungsbereitschaft besteht in Sachen Kopfbehaarung. So hat sich ein Drittel der befragten Frauen im letzten Jahr für einen neuen Haarschnitt oder eine andere Kolorierung entschieden.

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Bargeldlos in den Sommerurlaub: Sicher mit Kreditkarte verreisen

Sommer ist Reisezeit. Ob Backpacking in Thailand, Entspannen auf den Malediven oder Sightseeing in New York City – wer im Urlaub auf eine flexible und sichere Reisekasse Wert legt, ist mit einer Kreditkarte gut beraten. Doch auch die digitale Geldbörse will gut geschützt sein.

Verbraucherschützer und Finanzexperten raten Reisenden, im Urlaub verschiedene Bezahlmodelle zu nutzen. So sei die Bankkarte, erkennbar am V Pay- oder Maestro-Logo für Bargeldabhebungen im EU-Ausland gut geeignet, die Kreditkarte hingegen ermöglicht unkompliziertes Einkaufen überall auf der Welt. Zusätzlich sollte etwas Bargeld mitgeführt werden – maximal jedoch ein Drittel des gesamten Urlaubsbudgets – mit dem kleine Snacks am Bahnhof oder Flughafen oder die Taxifahrt zum Hotel bezahlt werden können.
Wer seine Bankkarte für Bargeldabhebungen nutzen möchte, sollte dies zuvor mit seiner Bank besprechen, denn oftmals ist diese nicht für den Auslandseinsatz freigeschaltet. Nachteil der Girokarten: Sie werden im Nicht-EU-Ausland nicht akzeptiert, flexibler sind Reisende also mit einer echten Kreditkarte. Mit Kreditkarten der beiden Marktführer VISA und MasterCard können Urlauber bei 30 Millionen Händlern überall auf der Welt bargeldlos einkaufen, an über 1,7 Millionen Geldautomaten kann die Landeswährung abgehoben werden. Kunden, die mit Kreditkarte bezahlen möchten, sollten jedoch bei ihrer Bank Informationen zu den Gebühren für Auslandsverfügungen einholen, damit es nach der Heimkehr kein böses Erwachen gibt. Durchschnittlich verlangen Banken 2-4 Prozent des Auszahlungsbetrages, 1-2 Prozent für Einkäufe. Auch das Verfügungslimit sollte erfragt werden, damit das Lieblingssouvenir nicht im Laden bleiben muss.

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